FM Transmitter in Deutschland
Mit einem FM-Transmitter lassen sich Songs vom USB-Stick oder einem MP3-Player kabellos auf das Autoradio übertragen. Die im Handel angebotenen Geräte haben verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Wer sich einen FM Transmitter kaufen möchte man sich über die persönlichen Anforderungen bewusst werden und die gesetzlichen Vorgaben kennen.
Die Anschlüsse bei einem FM-Transmitter
Einige Geräte werden direkt mit dem Gehäuse in den Zigarettenanzünder gesteckt und so mit Strom versorgt. Andere Geräte haben ein Kabel, wodurch sich der Transmitter auch an einen anderen Platz im Wagen als am Armaturenbrett legen lässt. Das ist vor allem bei Scheibenantennen wichtig, denn hier ist der Empfang meist im hinteren Wagenbereich besser. Neben der Stromversorgung besitzen FM-Transmitter verschiedene Anschlüsse wie einen USB-Eingang oder einen Speicherkartenslot und einen Klinkenstecker. Hier kommt es auf die Datenquelle an, welche Anschlüsse benötigt werden. Hat der Mp3-Player, der als Quelle dient, einen USB-Schluss, so sollte auch der Transmitter einen solchen Eingang haben. Soll per Speicherkarte Musik transportiert werden, braucht der Transmitter den Kartenslot.
Sendersuche und erlaubte Reichweite
In Deutschland erlaubte FM-Transmitter haben eine Reichweite von fünf bis zehn Metern und dürfen im Frequenzbereich von 87,5 bis 108 Megahertz betrieben werden. Je nach Region und Landschaft kann es zu Störungen beim Empfang kommen und eine Gewähr für störungsfreien Empfang gibt es nicht. Da die Geräte meist keinen automatischen Sendersuchlauf haben, muss während der Fahrt eventuell ein neuer Sender eingestellt werden. In einigen Regionen ist es immer schwer, eine freie Frequenz zu finden.